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  • Paula Mueller

Die Fortsetzung des tragischen Halyna Hutchins Todesfall


Vor knapp einem Jahr wurde Halyna Hutchins am Set des Westerns “Rust” erschossen. Hierbei handelte es sich um einen versehentlichen Schuss von Hauptdarsteller Alec Baldwin, der eine Bewegung mit der Waffe ausführen sollte, wobei ihm versichert wurde, sie sei ungeladen, hierbei tragischer Weise jedoch einen Regisseur anschoss sowie Frau Hutchins, die Filmbildnerin, tödlich traf.


Ein Jahr später nun, wurde die Klage von Halyna’s Familie gegen Alec Baldwin sowie mehrere Crewmitglieder und die hinter dem Projekt stehende Produktionsfirma, aufgehoben. Halyna Hutchins Ehemann, Matthew Hutchins, sprach nach der Aufhebung des Falls aus. Seiner Meinung nach, war die Klage falsch und Alec Baldwin etc. unschuldig. Es würde sich um einen furchtbaren Unfall handeln, an dem keine Person einzelnd die Schuld tragen würde. Er, sowie der angeschossene Regisseur Joel Souza, wollen Halyna ehren und erinnern anstatt die Schuld auf die Anwesenden zu schieben. Es wurden keine Anklagen erhoben, auch nicht gegen Hannah Reed, die Verantwortliche für die Waffen. Teil der originalen Klage war die Geizigkeit der Produktionsfirma gewesen, die zu unterbezahlten und unqualifizierten Crewmitgliedern, vor allem im Waffenbereich geführt hätte.


Die Produktion des Films wurde bereits weitergeführt und die Erscheinung von ‘Rust’ in den Kinos ist geplant im Januar 2023.



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